Wieso sind Biopolymere so Ökologisch?

Im Sinne der Barrierefreiheit stellen wir Ihnen hier die Transkription des Videos zur Verfügung:

Prof. Dr. Alexander Böker, Fraunhofer Institut für Angewandte Polymerforschung, Potsdam: „Man nimmt Bausteine aus der Natur, baut sie in Polymere ein und verhinderte dadurch, dass man eben zusätzliches CO2 generiert.“

Kathrin Franck, Tumaly, Mühlenbeck: „Und auf der anderen Seite kennen wir alle die Problematik mit Plastikflaschen im Ozean und der Frage: Werden es in fünf Jahren nicht die Windeln im Ozean sein?“

Dr. Joachim Venus, Leibniz-Institut für Agrartechnik und Bioökonomie Potsdam: „Und an diese Mikroplastik-Problematik, dass sich die Kunststoffe eigentlich auf der auf der ganzen Welt irgendwo wiederfinden, und wir sie ungewollt dann wieder mit der Nahrungskette eigentlich aufnehmen. Und das möchte, glaube ich, niemand.“

Dr. Felix Reiche, hesco: „Wenn die Produktion von Biopolymeren tatsächlich in der Region stattfindet, hat man also einen viel besseren Einfluss auf die Lieferkette, einen besseren Einfluss auf die Inhaltsstoffe, und somit wäre es also viel besser kontrollierbar, auch für einen Verarbeiter, wie wir es sind. Und man hätte ein größeres Vertrauen, welche Inhaltsstoffe tatsächlich da drin sind und könnte auch so dem Endverbraucher ein Produkt bieten, was garantiert ohne schädliche Zusatzstoffe auskommt.“

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